Vorträge und Reden (Auswahl)

 
*Schopenhauers Buddhismus und die Anfänge der Lebensphilosophie in Deutschland – Vortrag auf Einl. des Nietszche-Forums München, Seidel-Villa am 29. Febr. 2016.  i.V.
 
 *Kafka und das Tao  (2015) – (deutsch/tschechisch)  Vortrag im Saal der Prager Kafkaagesellschaft, Prag, Sept. 2015 (2015) Überlegungen zum Schreiben als Übung in asiatischer Sich und die publizistischen Konsequenzen für Kafka./Wh. d. Vortrags Konfuzius-Institut Nürnberg. 2016
 
* Allein kann man nicht frei sein –  (Die Anfänge eines politischen Fundamentes für den Freiheitsbegriff ruhen in der romantischen Explikation der  Versammlungsfreiheit und der Erlaubnis der gemeinsamen Zweckverfolgung als Menschenrecht. Rede vor Freimaurern in Berlin 21. Juni 2015.  Verschiedene Fassungen und Wiederholungen. Titelkunstwerk „Allein kann man nicht frei sein“ Wolfgang Nieblich,  „Auf Beton,“ Berlin  2015. 
 
*Korrespondenz und Kommunikation – zum Korespondenzdenken in der Politik  – Ein Baustein zu einer egalitären Form im Miteinander der Kulturen. Vortrag Feuerbachgesellschaft Nürnberg  14. 1. 2015
 
*Korrespondenz und Atmosphäre (2014) Nachgetragenes Plädoyer für eine Philosophie der Korrespondenzen. Eva Koethen ,  Begegnung – Zwischen Kunst, Philosophie und Wissenschaft, Hamburg 2014 ISBN 978 3 830080497   Ursprünglich: *Korrespondenz und Atmosphäre – „Drei Schnackenhofer Vorträge“ Herausgegeben. v. Gustav Campe, Goettingen 2013. 
 
Bauen, Denken Weiterbauen?  – Mystifikation und Bauwahn angesichts der Hitlertribüne auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg. (Vortr. auf Einladung des Vereins BAULUST  8. 2. 2014 zum Vorhaben der Stadt Nürnberg, die Hitlertribüne zu sanieren. Vortragsort Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände. (Vgl. Bericht Nürnberger Nachrichten v. 11.2.2014). Publiziert in: (wird ergänzt)
 
*Der heilige Geist, Pfingsten und die zeitgenössische Kunst – eigenartige Gemeinsamkeiten aus philosophischer Sicht. (23. Mai 2015/ Schnackenhof, (unveröff.)
 
*Paradies und Gartenutopie (2012)  – Betrachtungen zum Garten zwischen religiöser und politischer Utopie. (Universitätsvortrag, Hegelforum der Universität Bamberg 6. Nov. 2012). 
 
*Achtsamkeit  (2012) –  Die Achtsamkeit im Sinne der Sati Pathana Sutta als geheime Grundvoraussetzung der Aisthesis-Theorie seit Schopenhauer. Einführungsvortrag zu den 1. Philosophietagen des Schnackenhofs 24. – 27. August 2012. 
 
*Der Primat des Ästhetischen (2011) –  Nietzsche in später Anwendung auf Phänomene des Bauens, Lebens und Arbeitens in unserer Zeit. München,  Seidlvilla, 11. Nov. 2011. (Einlad. d. Nietzscheforums München; CD des Nietzscheforums München: nur als CD 111128 CD1 v. 28. 11. 2011.
 
*Nietzsche und die Politik (2010). Gastvorlesung München, LMU 11. Januar 2010 (70 Minuten) Publiziert  bei Nomos, Hrsg. Hans Martin Schoenherr-Mann, vgl. Aufsätze: „Nietzsches große Politik“. 
 
*Der „schöne“ Raum (2007) – Überlegungen zum Verhältnis von technischen und ästhetischen Rauminterpretationen anhand von Landschaft und Garten als Wohnraum. – A. (Vortrag vor den “Freunden der Gartenanlagen Triesdorfs e.V” (30. 3. 07) Spätere Erweiterung als Seminar an der Universität d. Künste Berlin: „Der schöne Raum – der heilige Raum. 2008
 
*Shalimar und Taj Mahal (2007)  – Vom „Garten Indien“ bis zu den „indischen Gärten“ – Salonvortrag Dez. 2007, Nürnberg. Inhalt: Die uns bekannten indischen Gärten sind Weiterentwicklungen und islamische  Umgestaltungen der Harapa-Kultur. Hinweise auf Marie Luise Gotheins  Gartenforschungen, Kalidasa, Mahabarata und Ramayana. Unpubliziert.
 
*Petrarca und die Entfaltung des literarischen Bewusstseins. (2007) Dankesrede für den Literaturpreis der Bay. Akademie. (Dante und Florenz. Petrarca und  die  Erfindung des ästhetischen Humanismus. Die Hommes de Lettres und der Kult des Wortes.  (Stadttheater Hof, 2007). 
 
*Landschaft auf Kunstrasen (2006) Nürnberg am 8. Dezember 2006 für die Deutsche Gesellschaft für Garten- und Landschaftsbau Nordbayern. Mehrfach (unpubliziert)
 
*Ästhetik und Geschäft (2004) Vortrag für das SchmidtColleg Bayreuth, 22. Sept. 2004) Inhalt: Der „Atem der Dinge“ Atmosphäre und Performance? Marke und Atmosphäre. Atmosphäre und Handlung. Wirtschaftliche, soziale und politische Aspekte des Atmosphärischen. (unpubliziert)
 
*Der Garten des Augustinus (2002)  – Vortrag auf Einladung der Kirchengemeinde St. Otto Schwarzenbruck, 11. Okt. 2002. Inhalt: Platonismus, Plotinismus. Reicher Himmel,  waste land und kalte Hölle. Der Mensch als Gärtner. Licht und Schatten. „Ackersmann“ und „Gärtnerin“: Das strukturelle Prinzip idyllisch-ästhetischer Vollendung.
 
*Vom Gehen in den Gärten (2001).  Vortrag, 10. April 2001 auf Einladung des Pegnesischen Blumenordens im Caritas-Pirckheimer Haus Nürnberg.  (Inhalte: Gartensehnsucht und Nostalgie. (unveröff.)
 
*Nietzsches Alpensehen  oder:  Surlei und die Folgen  (Freiburg, Heidegger-Tagung, 24. Mai 2001 (30 Minuten) Später als WDR- Rundfunksendung. Vgl. Liste der Funk-Publikationen.
 
*Good Food, Good Life? –  Unternehmerethos und Zukunft  – Abendvortrag vor der Managementgruppe Südzucker /Nestle, Rottach-Egern, Hotel a. See 8. Nov. 2002.  (unveröff.)
 
 *Goethe, Gustav Freytag und die Schulden (2008) – Literarisch ökonomischer Vortrag für die Jahresklausurtagung von Verdi Mittelfranken 2008 zum Thema Schuld und Verschuldung im Denken der bürgerlichen Eliten des 19. Jh. (unveröff.)
 
*Philosophie als Beruf ? – Vermutungen angesichts eines schlecht definierten Standes (Bamberg 14. 4. 2008) 
 
 *Dante und Petrarca oder die Erfindung des europäischen Humanismus  (14. Okt. 2006 Klosterforum Heidenheim) Inhalt: Calvinos Unterredung mit Marco Polo  Dante und Augustinus. Der christliche und der „humanistische“ Aspekt des Dualistischen Denkens. Papstasyl und Politik. Was ist Petrarcismus?  Petrarca als Kopist Dantes? – Die göttliche Beatrice und die weltliche Laura. Natur als Vermittlung von Gut und Böse, Himmel und Hölle. Rückschau zu Augustinus – Nochmals Calvino. (unveröffentlicht)
 
 *Kunst – Ruhm, Geld  oder: Wie wird man berühmt? (2007) Vortrag an der Universität d. Künste Berlin SS 2007 zum Semesterabschluss der Examensabsolventen. Inhalt: Der Kommunikationsbegriff der Kunst, der emphatische Begriff der Kunst, der romantische Begriff der Kunst. – Ironisches und Ernstes zu Erfolg, Bekanntheit, Ruhm und Nimbus. 
 
*Mozart, Don Giovanni  und der Genius – eine Reflexion zum Festkonzert der Mozartgesellschaft Bamberg im großen Rathaussaal; Nürnberg am 29. Jan. 2006 im großen Saal des historischen Rathauses Nürnberg. 
 
*Südseeträume (2006)  –  Warum wir von der Südsee träumen; Gaugin; Koloniales Denken; Paradiese. Salonvortrag für  Salon Teepe, Nürnberg  22. Jan 2006. Inhalt:
 
*Ästhetische Kompetenz und Geschäft (Vortrag f. d. SchmidtColleg Bayreuth, auf den Collegtagen Sept. 2004. (Inhalt. Atmosphäre als Korrespondenz, was ist atmosphärische Kompetenz?  Was ist ein atmosphärischer Bann? Atmosphäre und Geschäftshandeln.)
 
 *Der Tod des Lehrers ist sein letzter Wink (2002)  – Zum Tode Hans Georg Gadamers (Hinweis: Das Material wurde erstmalig für einen Vortrag für die Merkurgesellschaft Nürnberg  24. März  2002 // Mehrere Vorträge, auch mehrmals im Rundfunk. 60′, 30′ Minuten BRD/NDR/ WDR/ Sendemanuskripte/ zum 80, 90 und 100 Geburtstag, div.Vortragsmanuskripte zu Fragen der Hermeneutik.
 
 *Gibt es eine  “ästhetische” Lebensführung? (2002) Inhalt: Reichen Prinzipien der ästhetischen Korrespondenz aus, eine Lebensführung als  Form intuitiver Richtigkeit zu begründen? (Privatvortrag f. Elke Schloter, 8 August  2002.
 
 *Mircea Eliade (Vortrag  zum 100. Geburtstag der Nürnberger Stadtbibliothek 29. 2. 2007  (Bezüge zu Agamben, Roland Barthes und Rudolf Otto) (unpubliziert)
 
Topos „Mall“ – Postmoderne Ästhetik lokalisiert Impulsstatement für: „Zerfall oder Vernetzung? In Erwartung des 21. Jahrhunderts (Kongress 27. -28. 9. 1999. Stuttgart. Lehrst. F. Kommunikationswissenschaften; Prof. H. Glaser)
 
 *Ästhetische Korrespondenz und der „Werkbund“ Rede zum.  90. Jahrestages des dt. Werkbundes  (“Reden über Gestaltung”), Hannover 30. Okt. 1997, Bahlsen Museum. Inhalt: Sind die Träume der Vermittler des Alltäglichen mit dem Ästhetischen, wie des Arts and Crafts – Movement, des Bauhauses oder des Werkbundes heute  erledigt? Sind sie zum Sieg gekommen oder war dieser Sieg am Ende nicht wünschenswert?
 
*Vom Schweigen und Vergessen – Sprache angesichts von Natur bei Friedrich Nietzsche /Vortrag Naumburg,  1998. Publiziert in: M. Riedel, (Hg.): 1999, Jedes Wort ist ein Vorurteil – Philologie und Philosophie in Nietzsches Denken, Köln, Weimar Wien 1999.
 
 *„Nation“ und „geistige Weltkultur“ – J. G. Fichtes „Bildung“ der Deutschen Nation (vor den Fakultäten der Universität Charkiv am 9.9.1994 anl. einer  Delegationsbegleitung. Charkiv 1994).
 
 *Nation, Sprache, Bildung: Kurzvortrag gleichen Inhalts im Nürnberg-Haus Charkiv am 16. Okt 1998, sowie in einer 30-Minutenfassung in einer Schulaula der deutschen Schule Nr. 98 Charkiv am gleichen Abend. Ue. Prof. Wladimir Abaschnik, Universität Charkiv. unpubliziert (Kurzfassung in Ost-West Nr. 2, 1998.
 
*Von der „Zerstörung der Vernunft“ und der Macht der Philosophie (Zum 100. Todesjahr Nietzsches. (Eröffnungsvortrag zum Vorlesungsbeginn des BZ Nürnberg;) Später Vortrag WDR 1994.
 
*On Media (1990)  New York, New School;  Okt. 1990 / dt. Ue. „Medien“. ) Über  den Einfluss von Suchmaschinen auf wissenschaftliche Thesenbildung. (Seminarvortrag für Wolfgang Schirmacher, NY). engl. dtsch.